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E I N L E I T U N G

   
Das Alte Ägypten bestand in der Zeit von 2920 - 332 v. Chr. und ist dabei chronologisch in 31 Dynastien, sowie in Reiche und Zwischenzeiten eingeteilt.
Als Reiche bezeichnet man die Zeitabschnitte, in denen Ägypten vereinigt und stark war. Während der Zwischenzeiten war das Land zersplittert und schwach.
Der Wechsel von einer Dynastie zu einer anderen war meistens die Folge von herrschaftlichen Veränderungen, wie beispielsweise ein Bruch in der Herrscherlinie oder verwandtschaftliche Veränderungen. Dies konnte der Fall sein, wenn die Herrscherfamilie keine Nachkommen hatte. Manche Dynastien dauerten mehr als zwei Jahrhunderte, andere nur wenige Jahre.
Das Alte Ägypten war in zwei Hälften aufgeteilt. Das im Norden liegende Unterägypten und das im Süden liegende Oberägypten. Ein Teil des Nordens wird als Nildelta bezeichnet, weil der Nil sich dort in mehreren Armen ausbreitet und dadurch ein Dreieck fruchtbaren Landes entstehen lässt, das dem griechischen Buchstaben "delta" ähnelt.
Des Weiteren waren Ober- und Unterägypten in 42 "Verwaltungsbezirke", die man Gaue nannte, eingeteilt.
Ägypten bestand aus einem fruchtbaren Landstreifen entlang des Nils, der von den Menschen bewohnt wurde und an den sich östlich und westlich nur Wüste anschloss.
Die Grenzen des Landes waren im Norden das Mittelmeer, im Süden Nubien, im Osten das Rote Meer und im Westen die libysche Wüste.

Karte Ägypten

Das Alte Ägypten war der erste große zentral regierte Staat und eine der ersten Hochkulturen der Welt. Die Menschen organisierten das Zusammenleben in einer großen Gemeinschaft und waren somit Vorbild für die folgenden Jahrtausende.
Menes war der erste Pharao, der Ober- und Unterägypten vereinigte und damit den Grundstein der altägyptischen Kultur legte.
Der Pharao bildete von nun an den zentralen Machtpol, regelte das Zusammenleben, gewährte den Menschen Schutz und war gleichzeitig das Bindeglied zur Götterwelt.
   

 

 

 
     

 

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